Mit der Gründung eines Zentrums verfolgen wir insbesondere das Ziel, die Betreuung zu verbessern und einen medizinische Behandlung anzubieten, die den hohen Qualitätsmaßstäben der Medizin und der Pflegewissenschaft entspricht.

Der künstliche Ersatz der Knie- und Hüftgelenke ist eine der erfolgreichsten Operationsmethoden der Orthopädie und Unfallchirurgie. Basierend auf der erfolgreichen Zusammenarbeit von niedergelassenen Fachärzten und Klinikärzten erfolgte die Gründung eines Endoprothetischen Zentrums (EPZ) am Klinikum Fichtelgebirge - Haus Selb.

Die Zertifizierung unseres Zentrums gibt Ihnen als Patientin und Patient die Sicherheit, nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen behandelt zu werden. Dies schließt minimalinvasive Eingriffe, den Einsatz von Navigationssystemen und die Verwendung hochwertiger Implantate ein.

„Maßgeschneiderte" Endoprothetik und die fundierte chirurgische Erfahrung der beiden Hauptoperateure sorgen für einen optimalen Heilungsverlauf, eine lange Prothesenstandzeit und hohe Lebensqualität.

Seit Dezember 2010 verfügt die Klinikum Fichtelgebirge gGmbH über eine von der Deutschen Diabetesgesellschaft zertifizierte stationäre Behandlungseinrichtung für Diabetes Typ I und Typ II.

Das Brustzentrum Weiden-Marktredwitz ist eine Kooperation der beiden Klinika Klinikum Fichtelgebirge und Klinikum Weiden und darüber hinaus kooperierend mit einer größeren Anzahl externer Kooperationspartner, so zum Beispiel mit niedergelassenen Radiologen, Pathologen, Psychoonkologen und vielen anderen.
Unser Brustzentrum Weiden-Marktredwitz ist seit Januar 2005 nach DIN EN ISO 9001 und nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft und Gesellschaft für Senologie (=OnkoZert) zertifiziert.

Wir freuen uns sehr, als erstes Prostatazentrum in Bayern nach den Richtlinien des Dachverbands der Prostatazentren Deutschlands zertifiziert worden zu sein. Eine Vielzahl von Kooperationspartnern von Hof, Kronach und Bamberg über Marktredwitz und Weiden haben sich fachübergreifend zusammengeschlossen. Durch diese enge interdisziplinäre Zusammenarbeit können Patienten mit Prostataerkrankungen optimal individuell versorgt werden.

„STENO“ („Schlaganfallversorgung mit TElemedizin in NOrdbayern“), ein neues regionales Behandlungsnetzwerk, soll den jährlich rund 4.500 Schlaganfallopfern in Mittel- und Oberfranken eine noch effizientere Behandlung zugänglich machen.
Das Klinikum Fichtelgebirge ist als eine von zahlreichen Kliniken in Nordbayern in das Schlaganfallnetzwerk eingebunden. Drei Schlaganfallzentren – das Universitäts-Klinikum Erlangen, das Klinikum Nürnberg und das Krankenhaus Hohe Warte in Bayreuth stehen bereit, um die angeschlossenen Regionalkliniken bei der Diagnose und Therapie von Schlaganfallpatienten zu unterstützen. Über das Netzwerk kann der Arzt vom Klinikum Fichtelgebirge aus mit den entsprechenden Experten in den Schlaganfallzentren mittels neuester Kommunikationstechnologie Befunddaten austauschen und sich beraten.

Die Abteilung Unfall- und Handchirurgie Haus Marktredwitz des Klinikums Fichtelgebirge  ist innerhalb des „Traumanetzwerks Ostbayern“ als „lokales Traumazentrum“ unter der Leitung der Unfallchirurgischen Klinik der Universität Regensburg zertifiziert. Das „Traumanetzwerk Ostbayern“ umfasst zahlreiche Krankenhäuser und ist das erste in ganz Deutschland.

Patricia Lehnert

QM-Leitung für Ressort Medizin und Pflege

Telefon: 09231 809-0

Konstantin Depperschmidt

QM-Leitung für Ressort Betriebswirtschaft

Telefon: 09231 809-0

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