Eine einzigartige, minimalinvasive Behandlungsoption bei gutartiger Vergrößerung der Prostata, auch benigne Prostatahyperplasie oder BPH genannt, die den Zielkonflikt zwischen Symptomlinderung und Nebenwirkungen neu definiert.

 

Geringes Risiko

Erhalten Sie eine signifikante Linderung Ihrer Symptome mit einem geringeren Risiko von Nebenwirkungen als bei der TURP.

 

Keine Hitzeeinwirkung

Das vergrößerte Prostatagewebe wird ohne Hitzeeinwirkung mit einem Wasserstrahl entfernt. So wird das Risiko von Nebenwirkungen und Komplikationen, das bei mit thermischer Energie (Hitze) arbeitenden Behandlungsmethoden besteht, eliminiert.

 

Robotergestützte Behandlung

Der AquaBeam®-System-Roboter führt den Wasserstrahl schnell und exakt – für ein präzises Entfernen des Prostatagewebes.

Dr. Alexander Kugler und PD Dr. Wolfgang Schafhauser mit dem neuen AquaBeam-OP-Roboter.
Kontakt

Sekretariat der Urologischen Klinik

Telefon: 09231 809-2401
Fax: 09231 809-2409
E-Mail: urologie(at)klinikum-fichtelgebirge.de

Individuell angepasste Behandlung

Im OP erstellt Ihr Chirurg mittels multidimensionaler Bildgebung einen speziell auf Ihrer Anatomie beruhenden Behandlungsplan.

 

Robotergestützte Präzision

Das AquaBeam -System ist ein robotergestütztes, autonomes System, das den Behandlungsplan unter der Aufsicht Ihres Chirurgen ausführt und das Prostatagewebe ohne Hitzeeinwirkung mit einem Wasserstrahl entfernt.

Der Eingriff dauert weniger als eine Stunde und der Patient kann das Krankenhaus in der Regel innerhalb von 24 Stunden verlassen.

 

Nach der Aquablation-Therapie

Eventuell erhalten Sie einen Blasenkatheter, den Sie auch zu Hause tragen müssen. Außerdem verspüren Sie u. U. mehrere Tage lang ein leichtes Brennen beim Wasserlassen sowie rektale Schmerzen. Diese Schmerzen können mit leichten Schmerzmitteln behandelt werden. Wann Sie Ihre normalen Aktivitäten wiederaufnehmen können, liegt im Ermessen Ihres Chirurgen.