Ein kleiner Mensch wird geboren: Nach langen Monaten des Wartens, der Vorfreude und manchmal auch der Sorge gehört dieses Ereignis zu den schönsten und tiefgreifendsten im Leben. Nichts ist mehr, wie es vorher war!

Das geburtshilfliche Team der Frauenklinik möchte Sie auf Ihrem Weg begleiten, Ihnen bei den körperlichen und seelischen Veränderungen zur Seite stehen und Ihnen das Ereignis der Geburt so leicht und so schön wie möglich machen.
Unsere Hebammen, Schwestern, Ärztinnen und Ärzte gewährleisten Ihnen dabei medizinische Sicherheit und schaffen für Sie und Ihre Baby eine Atmosphäre der Geborgenheit, in der Sie individuelle Betreuung und Beratung genießen können.

Ambulanz

Die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen werden Sie im Normalfall beim Frauenarzt/bei der Frauenärztin Ihres Vertrauens wahrnehmen; Sie können in diesen Fällen jedoch auch zu uns ins Klinikum kommen:

  • Wenn eine Risikoschwangerschaft besteht
  • Wenn Komplikationen auftreten
  • Wenn Ihr Frauenarzt Sie einweist
  • Wenn Ihr Frauenarzt am Wochenende eventuell nicht erreichbar ist

In Notfällen steht Ihnen unser gynäkologisches und geburtshilfliches Team rund um die Uhr zur Verfügung, auch nachts und am Wochenende. Eine Anmeldung ist in diesem Fall natürlich nicht erforderlich.

Telefon: 09231 809-3540

Diagnostik

Um für Sie und Ihr Kind die denkbar größte Sicherheit zu gewährleisten, bieten wir eine Reihe von Untersuchungen an:

  • So können wir mit einem hochauflösenden 3-D-Ultraschall die kindlichen Organe gut erkennen und die Versorgung des Kindes im Mutterleib beurteilen.
  • Mit dem Doppler-Ultraschall ist eine Messung des Blutflusses Ihres Kindes möglich, was weiteren Aufschluss über seine Entwicklung gibt.
  • Auch eine Fruchtwasseruntersuchung können Sie bei uns vornehmen lassen.

Wir stehen Ihnen dafür gerne beratend zur Seite.

Telefon: 09231 809-2210
Mo – Fr: 08:00 – 16:00 Uhr

Kreißsaalführungen

Immer am ersten Montag des Monats bieten wir Ihnen um 19:00 Uhr eine Kreißsaalführung mit Infoveranstaltung zu Themen rund um Geburt und Säuglingspflege.

Bei dieser Gelegenheit können Sie sich ausführlich informieren und das Kreißsaalteam kennen lernen. Auch die Station A4 und das Säuglingszimmer werden besichtigt.

 

 

Konferenzraum 1
(neben der Eingangshalle)

Geburtsvorbereitung durch die Hebammen

Hier haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Angeboten, zum Beispiel Gymnastik, Schwangerenschwimmen oder Akupunktur.
Informieren Sie sich bei Interesse direkt bei unseren Hebammen (s. unten) und stellen Sie sich Ihr individuelles Programm zusammen!

Geplanter Kaiserschnitt

Wenn eine Erkrankung der Mutter, des Kindes oder eine Lageanomalie des Kindes einen Kaiserschnitt notwendig machen, steht Ihnen eine Ärztin/ein Arzt aus der Abteilung Gynäkologie und Anästhesie für ein Aufklärungsgespräch zur Verfügung.

Sie können sich dabei zwischen der Periduralanästhesie oder der Vollnarkose entscheiden.
Der Vater darf beim Kaiserschnitt dabei sein!

Sozialdienst

Hilfen für Schwangere, Alleinerziehende und Familien bei der Planung und Bewältigung der neuen Lebenssituation.

 

Bitte wenden Sie sich zur Kontaktaufnahme an das Pflegepersonal auf Ihrer Station oder melden Sie sich direkt telefonisch bei uns zur Terminvereinbarung.

Elisabeth Hummel

Dipl. Sozialpädagogin (FH)
Sozialdienst

Telefon: 09231 809-1031
Telefax: 09231 809-1039
eMail: sozialdienst(at)klinikum-fichtelgebirge.de

Edith Kislinger

Examinierte Krankenschwester, Sozialdienst & Pflegeüberleitung
Telefon: 09231 809-1030
Telefax: 09231 809-1039
eMail: sozialdienst(at)klinikum-fichtelgebirge.de

Lange haben Sie darauf gewartet und den Tag herbeigesehnt, an dem Ihr Kind zur Welt kommt. Zeit für die Klinik ist es auf jeden Fall, wenn Sie regelmäßige Wehen haben oder wenn die Fruchtblase platzt.Kommen Sie aber auch, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob es sich tatsächlich um Geburtswehen handelt!

Ankunft

Melden Sie sich bitte im Normalfall zuerst im Stationszimmer. Sie sollten Ihren Mutterpass, die Versicherungskarte und gegebenenfalls den Einweisungsschein des Haus- oder Frauenarztes dabei haben.
Eine Schwester nimmt die wichtigsten Daten auf und begleitet Sie zum Kreißsaal.

Im und um den Kreißsaal

Zunächst werden Sie im Kreißsaal von einer Hebamme oder einer Ärztin/einem Arzt untersucht. Ein modernes CTG-Gerät (Cardiotokogramm) überwacht die Herztöne Ihres Kindes mit Funkübertragung (Telemetrie), so dass Sie dabei in Bewegung bleiben können. Das separate Wehenzimmer stellt bei Bedarf auch eine problemlose Rückzugsmöglichkeit für Sie dar.
Fast jede werdende Mutter möchte ihr Kind auf natürlichem Weg entbinden. Unsere Ärzte und Hebammen unterstützen und begleiten Sie dabei. Auch bei einer Mehrlingsgeburt oder einer Steißlage des Kindes ist eine „normale“ Geburt möglich. Ein Dammschnitt wird bei uns nur dann vorgenommen, wenn er wirklich nötig ist.
Selbstverständlich werden auch während der Geburt Herzschlag und Sauerstoffversorgung Ihres Kindes überwacht. Zur Unterstützung des Geburtsvorgangs stehen Ihnen im Kreißsaal nach Wahl Pezzi-Bälle und Sprossenwand zur Verfügung. Ein warmes Bad, Aromatherapie oder sanfte Musik verhelfen Ihnen auf Wunsch zur Entspannung zwischen den Wehen.
Wenn es dann soweit ist, können Sie Ihr Baby im Liegen, Sitzen, im Vierfüßlerstand oder auch im Wasser zur Welt bringen.

Schmerztherapie

Bestimmte Atemtechniken können Ihnen helfen, während der Wehen nicht verkrampft gegen, sondern aktiv mit ihrem Körper zu arbeiten – wir zeigen sie Ihnen gerne. Auf Wunsch stehen Ihnen auch homöopathische Mittel und Akupunktur zur Verfügung. Wenn konventionelle Schmerzmittel zum Einsatz kommen, sind sie sorgfältig auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt und schaden Ihrem Baby nicht.
Die Periduralanästhesie (PDA), eine rückenmarksnahe Betäubung, ermöglicht Ihnen eine nahezu schmerzfreie Geburt bei vollem Bewusstsein und aktiver Mitarbeit.

Bei Bedarf und entsprechender Indikation steht Ihnen zeitnah ein Anästhesist zur Anlage des Schmerzkatheters und anderer zur Verfügung stehender Narkoseformen
zur Verfügung.

Telefon: 09231 809-2701
(Sekretariat Anästhesie)

Kaiserschnitt

Dieser operative Eingriff, der etwa 30 Minuten dauert, wird am Klinikum Fichtelgebirge als „sanfter Kaiserschnitt“ durchgeführt. Er ist schonender als die herkömmliche Operationsmethode, die Erholungsphase danach kürzer. Die Mehrzahl aller Kaiserschnitte erfolgt bei uns mit Spinalanästhesie. Danach können Sie Ihr Kind sofort sehen, bevor Sie beide nach den routinemäßigen Untersuchungen und einem Aufenthalt im Aufwachraum auf Station gebracht werden.
Im Notfall ist selbstverständlich jederzeit eine Vollnarkose möglich.

Ambulante Entbindung

Manche Frauen möchten nach der Entbindung möglichst rasch wieder in ihre vertraute Umgebung zurück und entscheiden sich für eine ambulante Geburt, bei der eine optimale medizinische Versorgung gewährleistet ist. Wenn es Mutter und Kind gut geht, spricht nichts dagegen, dass beide nach einigen Stunden das Krankenhaus wieder verlassen. In diesem Zeitraum werden Sie im Kreißsaal betreut; der Geburtshelfer untersucht das Neugeborene.
Sollten Sie nach der Entbindung feststellen, dass Sie sich doch nicht fit genug fühlen, um die Klinik zu verlassen, können Sie jederzeit mit Ihrem Baby noch bei uns bleiben.

Nach der Entbindung bleiben Sie und Ihr Kind etwa zwei Stunden lang im Kreißsaal, wo Sie medizinisch versorgt werden und der Kreißsaalarzt Ihr Kind untersucht. Danach gehen Sie mit Ihrem Kind entweder nach Hause (bei einer ambulanten Geburt) oder Sie beziehen zusammen Ihr Zimmer auf der Station.

Ausstattung und Betreuung auf Station

Sie verbringen die Tage nach der Geburt in einem Zweibettzimmer mit eigenem Bad und Wickelgelegenheit. Ihre „Wunschkost“ bekommen Sie aufs Zimmer. Eine „Kommunikationsecke“ und eine Spielecke für größere Kinder auf der gleichen Ebene bieten gern genutzte Möglichkeiten für Familie und Besucher. Ihr stationärer Aufenthalt richtet sich nach Ihrem Befinden und Ihren persönlichen Wünschen.

Stillzimmer

Damit Sie auch während der Besuchszeiten ungestört und zurückgezogen stillen können, steht Ihnen ein gemütliches Stillzimmer zur Verfügung.

Familienzimmer

Besonders gerne wird unser „Familienzimmer“ angenommen, in dem gegen einen Aufpreis auch der Vater mit untergebracht und verpflegt wird.
Sprechen Sie uns an!

Wie wird ein „Frühchen“ versorgt?

Für Frühgeborene stehen Wärmebettchen und Inkubatoren zur Verfügung. Auch wenn Ihr Baby noch etwas Zeit benötigt, damit es ihm auch „draußen“ gut geht, braucht es viel Körperkontakt und Zuwendung. Deshalb können Sie es jederzeit streicheln und ihm nahe sein.

Rooming-in

Sie können Ihr Kind auf Wunsch rund um die Uhr im eigenen Zimmer versorgen. Die Säuglingsschwester „übernimmt“ jedoch gerne, wenn Sie zwischendurch erschöpft sind und etwas Ruhe brauchen. Das Baby wird Ihnen zum Stillen gebracht.

Stillen

Schon immer ist das Stillen die einfachste und natürlichste Art der Ernährung von Säuglingen. Da ist zum einen die einzigartige körperliche Nähe zwischen Mutter und Kind, die eine intensive Beziehung aufbaut, zum anderen die ideale Zusammensetzung der Muttermilch:
Sie ist den Bedürfnissen des Kindes genau angepasst, immer verfügbar, hygienisch einwandfrei und bietet Schutz vor Allergien. Außerdem bildet sich bei stillenden Müttern durch die ausgeschütteten Hormone die Gebärmutter schneller zurück.
Beim ersten Anlegen Ihres Kindes – noch im Kreißsaal – hilft Ihnen die Hebamme. Während Ihres Aufenthalts bei uns stehen Ihnen Schwestern und Hebammen bei
allen Fragen in Bezug auf Brustpflege und die individuell beste Anlegeposition zur Seite und geben praktische Tipps.
Manchmal klappt es mit dem Stillen trotzdem nicht oder Sie entscheiden sich bewusst dagegen. Dann erhalten Sie nach der Geburt ein Medikament zur Verhinderung der Milchbildung. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Kind optimal mit der Flasche ernähren.

Beckenboden- und Rückbildungsgymnastik

In den ersten Tagen nach der Entbindung bieten wir Ihnen eine spezielle Beckenbodengymnastik an, die die strapazierten Muskeln stabilisiert und den Kreislauf anregt. Sie können dafür täglich in die Physiotherapeutische Abteilung unseres Hauses kommen.

Untersuchungen und Therapien beim Säugling

direkt nach der Geburt
Die so genannte U1, die Neugeborenen-Erstuntersuchung, nimmt der Geburtshelfer in der Regel direkt nach der Entbindung vor und erfasst den Zustand des Kindes unter anderem mit dem „Apgar-Test“, bei dem Reflexe, Muskeltonus, Haut, Atmung und Herzfrequenz kontrolliert werden.
am dritten Lebenstag
Am dritten Lebenstag Ihres Kindes folgt die U2, die Neugeborenen-Basisuntersuchung, durch den Kinderarzt. Damit verbunden sind ein Stoffwechseltest und ein Hör-Screening. Sie können bei diesen Untersuchungen selbstverständlich dabei sein.
Fototherapie
Alle Neugeborenen haben eine verminderte Fähigkeit der Leber, das Abbauprodukt der roten Blutkörperchen (Bilirubin) von einer wasserunlöslichen Form in eine über den Darm ausscheidbare wasserlösliche Form umzuwandeln. Die erhöhte Bilirubinkonzentration führt zu einer Gelbfärbung der Haut und des Augenweiß.
Nach spätestens zehn Tagen hat sich die Leberfunktion im Allgemeinen optimiert und die Bilirubinwerte normalisieren sich. Bei stark erhöhten Werten muss das Bilirubin jedoch durch Lichttherapie gesenkt werden, damit es sich nicht im Körper ablagert. UV-Licht wandelt das überschüssige Bilirubin dabei zu ungiftigem Photobilirubin um, das über die Nieren ausgeschieden werden kann. In der Regel verschwindet die Neugeborenengelbsucht, ohne bleibende Schäden zu hinterlassen. Sie können den Abbauprozess des Bilirubins unterstützen, wenn Sie darauf achten, dass Ihr Baby genügend trinkt und viel Tageslicht bekommt.
Da das Kolostrum (die so genannte „Vormilch“) eine abführende Wirkung hat, trägt frühes und häufiges Stillen zu einer guten Stuhlausscheidung und damit zum Abbau von Bilirubin bei.

Untersuchungen und Therapien bei der Mutter

Grundsätzlich sind das Ärzteteam und das Pflegepersonal von Anfang an für Sie da: Man hilft Ihnen bei der Körperpflege, überwacht Wochenfluss und Kreislauf und beantwortet gern jede Ihrer Fragen. Die tägliche Visite gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit.
Am dritten bis fünften Tag nach der Entbindung werden Sie routinemäßig gynäkologisch untersucht. Das Klinikum ist jedoch auch für die Behandlung und Nachsorge schwangerschaftsbedingter Erkrankungen, zum Beispiel dem Schwangerschaftsdiabetes, gut gerüstet.
Im Bedarfsfall stehen auch die Ärzte anderer Abteilungen für Sie bereit.

Besuch von der Hebamme!

Jede Frau hat während der ersten Wochen nach der Geburt Anspruch auf Hebammenhilfe. Das heißt, dass die Krankenkasse nach der Entlassung aus der Klinik die Betreuung durch Ihre Hebamme bei Ihnen zu Hause bezahlt. Sie gibt Ihnen Ratschläge zur Nabelpflege, zum Wickeln, Baden und Stillen und vermittelt Ihnen in der ersten Zeit daheim als kompetente Ansprechpartnerin die nötige Sicherheit im Umgang mit Ihrem Baby.

Im Klinikum Fichtelgebirge werden Sie nach dem System „Beleghebammen im Schichtdienst“ betreut. Das heißt, eine Hebamme ist immer für Sie da – rund um die Uhr. Und nach der Entbindung steht Ihnen Ihre „eigene“ Hebamme, mit der Sie schon vorher Kontakt aufgenommen haben, zur Seite.

Gabriele Gehr

Wiesenstraße 8
95701 Pechbrunn
Telefon: 09231 63109
Mobil: 0171 3010060
www.hebamme-gehr.de

Angebote:

  • Schwangerschaftsvorsorge
  • Geburtsvorbereitung
  • Nachsorge/Stillberatung
  • Babymassage
  • Babyschwimmen
  • Rückbildungsgymnastik
  • Wassergymnastik
  • Akupunktur

Fiene Latikan

Grünewaldweg 3
95615 Marktredwitz
Telefon: 09231 985476

Angebote:

  • Schwangerschaftsvorsorge
  • Nachsorge

Angelika Levova

Gagarinová 30
Karlovy Vary
Tschechische Republik
Mobil: 0151 75058170

Angebote:

  • Betreuung vor, während und nach der Geburt

Ina Schumann

Ludwig-Thoma-Str. 7
95615 Marktredwitz
Telefon: 09231 63987
Mobil: 0170 5044620
E-Mail: InaSchumann(at)t-online.de
www.baby-schaukel.de

Angebote:

  • Vor- und Nachsorge
  • Geburtsvorbereitung mit Wassergymnastik
  • Rückbildungsgymnastik
  • Babymassage
  • Stillberatung

Anita Seeloff

Heinrich-Heine-Str. 20
95447 Bayreuth
Telefon: 0921 7866748
Mobil: 0171 7360379
E-Mail: a.seeloff(at)web.de

Angebote:

  • Vor- und Nachsorge

Johanna Wiesner

Flurstraße 43
95615 Marktredwitz
Telefon: 09231 985289
Mobil: 0171 9524415

Angebote:

  • Geburtsvorbereitung
  • Schwangerschaftsvorsorge
  • Yoga
  • Wassergymnastik
  • Rückbildungskurse
  • Nachsorge
  • Babyschwimmen
  • Stillberatung

Babyschwimmen

Meistens können die Kleinen im Alter von etwa drei bis neun Monaten gar nicht genug davon bekommen: Das Planschen im warmen Wasser macht aber nicht nur Spaß, sondern fördert auch die frühkindliche Motorik und das Vertrauen zwischen Mutter und Kind. Für die Mütter ist es eine willkommene Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.

siehe „Hebammen“

Babymassage

Heilen und trösten, Schmerzen lindern und Spannungen lösen und – nicht zuletzt – Zuneigung vermitteln:
All das kann die Babymassage wie etwa nach Frederick Leboyer, die das Klinikum Fichtelgebirge regelmäßig für junge Mütter (und Väter) anbietet. Ursprünglich in Indien beheimatet stillt die Babymassage das Urbedürfnis nach Wärme und Zärtlichkeit. Mit warmen, unparfümierten Ölen werden die Kinder nach Anleitung behutsam massiert und gestreichelt. Höchstens sechs Erwachsene mit je einem Baby können sich für einen Kurs mit Informationstermin und fünf Kurseinheiten einschreiben; Das Alter des Babys sollte bei Kursbeginn zwischen sechs und zwanzig Wochen liegen.

Säuglingsstation des Klinikums Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz
Telefon: 09231 809-2014

Stillgruppe

Erfahrungsaustausch mit anderen stillenden Müttern, dazu qualifizierte Betreuung bietet Ihnen der „Stilltreff am Klinikum“. Fragen und Probleme rund um Stillen und Säuglingspflege werden hier unter Leitung einer Still- und Laktationsberaterin (IBCLC) an jedem ersten und dritten Mittwoch im Monat von 9 bis 11 Uhr besprochen.

Säuglingsstation des Klinikums Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz
Telefon: 09231 809-2014
E-Mail: fleischer-stillberatung(at)freenet.de

Wir arbeiten zusammen mit

  • Weiden
  • Bayreuth
  • Hof
  • Dr. Herbert Kollaschinski, Marktredwitz
  • Gemeinschaftspraxis Dr. Elisabeth Beer und Dr. Hubert Schirmer, Marktredwitz
  • Dr. Christian Geißendörfer, Selb
  • Dr. Annette Weber-Pöhlmann, Selb/Wunsiedel

Kontakt

Klinikum Fichtelgebirge

Haus Marktredwitz

Klinikum Fichtelgebirge

Haus Selb