04.09.2017    

Gründungsmitglied des Krankenhausbesuchsdienstes verlässt Marktredwitz nach 25 Jahren.

Arnoldis Buchner, Schwester des Ordens der „Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie“ (Mallersdorfer Schwestern) wurde kürzlich ins Mutterhaus nach Mallersdorf zurückberufen. 

In einer Verabschiedungsfeier Anfang August würdigten Pfarrer Ploß und die ehrenamtlichen Mitarbeiter der katholischen Klinikseelsorge das jahrelange Engagement von Schwester Arnoldis: „Wir vom Klinikum Marktredwitz, und von der katholischen Klinikseelsorge im Besonderen, wünschen Schwester Arnoldis für ihren weiteren Lebensweg Gottes reichen Segen. Möge sie auch in Mallersdorf ebenso segensreich wirken wie sie es bei uns getan hat. Im Klinikum wird sie eine große Lücke hinterlassen aber auch eine wertvolle Erinnerung an eine Frau, die mit voller Hingabe ihren Glauben gelebt hat. Jeden Mittwoch kam sie nach der heiligen Messe in St. Josef gemeinsam mit Frau Wegmann ins Krankenhaus, um sich, nach einem kleinen Frühstück in der Cafeteria, den Patienten zu widmen, die sie teils schon sehnsüchtig erwarteten.“ 

Schwester Arnoldis kam vor 25 Jahren aus Kemnath, wo sie zunächst als OP-Schwester arbeitete, nach Marktredwitz. Hier war sie bis zu ihrem 70. Lebensjahr in der Caritas-Sozialstation der Pfarrei St. Josef in der ambulanten Krankenpflege tätig. Seit dieser Zeit engagierte sie sich ehrenamtlich in der Pfarrei.

Vor 11 Jahren gehörte sie mit zu den Gründungsmitgliedern des Krankenhausbesuchsdienstes der katholischen Klinikseelsorge am Klinikum in Marktredwitz. Dort wirkte sie als einfühlsame Seelsorgerin, die sich im Bereich der Klinikseelsorge auch ständig weiterbildete. 

 

 

Schwester Arnoldis mit den Gästen ihrer Verabschiedung.

Kontakt & Bildmaterial:
Peggy Kuniss-Pfeiffer, Pressesprecherin
Tel.: +49 9231 809 1004
p.kuniss@klinikum-fichtelgebirge.de