28. Juli 2017

Die klinikeigene Anna Zschenderlein-Stiftung schaffte kürzlich die knapp 12.000 Euro teure Reanimationspuppe „AmbuMan“ an. Die Ganzkörpertrainingspuppe ermöglicht ein realistisches Wiederbelebungstraining und kommt in beiden Häusern zu Trainingszwecken zum Einsatz.

 

 

 

Die Reanimationstrainer unter der Leitung von Oberarzt Dr. med Tobias Schindler schulen mit der neuen Puppe die sogenannten Basismaßnahmen und erweiterten Reanimationsmaßnahmen nach Kreislaufstillstand.

„Die Übungspuppe ist für uns eine sehr wertvolle Hilfe und Trainingsunterstützung. Sie wurde dringend für eine moderne Ausbildung benötigt. Reanimationsszenarien können nun sehr real und computergesteuert trainiert werden. Damit ist sie auch ein wertvoller Beitrag zur qualitativen Sicherung von lebensrettenden Maßnahmen“ freut sich der Leitende Oberarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Dr. med. Tobias Schindler, über die Neuanschaffung.

 „Spenden an die Anna-Zschenderlein-Stiftung sind für uns sehr wichtig. Unsere Stiftung unterstützt auch die Anschaffung von medizinischen Geräten, welche nicht der staatlichen Förderung unterliegen.“

 

 

Neben der klassischen Spende per Überweisung kann auch beim Onlineshopping die Anna-Zschenderlein-Stiftung unterstützt werden. Dazu muss man sich lediglich beim Berliner Spendenportal www.boost-project.com registrieren und den nächsten Online-Einkauf über das Portal beginnen. Für den Einkauf zahlen die über 500 registrierten Partnershops (z.B. Otto, DB, C&A…) eine Dankesprämie die dann gespendet werden kann. Weitere Infos zu Spendemöglichkeiten gibt es auch auf der Website des Klinikum Fichtelgebirges.

ÜBER DIE ANNA-ZSCHENDERLEIN-STIFTUNG

Die Anna-Zschenderlein-Stiftung wurde im Jahr 2001 von Alfred Gerhard Zschenderlein zu Gunsten des Klinikums Fichtelgebirge gegründet und nach seiner 1999 verstorbenen Ehefrau benannt.

Beide hatten in den 80er und 90er Jahren die ärztliche und pflegerische Versorgung im Klinikum schätzen gelernt. Alfred Zschenderlein sorgte nicht nur für einen stattlichen finanziellen Grundstock bei der Gründung, sondern verfügte auch, dass nach seinem Tod sein gesamtes Vermögen der Stiftung zugutekommen solle. Wie alle Stiftungen untersteht auch die Anna Zschenderlein-Stiftung der staatlichen Aufsicht durch die Regierung von Oberfranken. Jeder kann Zustiftungen vornehmen; auf Wunsch wird eine Zuwendungsbescheinigung ausgestellt.

Die Anna Zschenderlein-Stiftung unterstützt die Anschaffung von medizinischen Geräten, die nicht grundsätzlich der staatlichen Förderung unterliegen, die Fortbildung des ärztlichen und pflegerischen Personals, um dadurch die Patientenversorgung zu verbessern und Maßnahmen, die zu einer direkten Verbesserung der Patientensituation im Klinikum führen.

 

Kontakt & Bildmaterial:
Peggy Kuniss-Pfeiffer, Pressesprecherin
Tel.: +49 9231 809 1004
p.kuniss@klinikum-fichtelgebirge.de